schneider-haustechnik.com https://www.schneider-haustechnik.com/blog/ Sun, 12 Apr 2026 07:53:06 +0000 de-DE hourly 1 Barrierefrei umbauen mit Zuschuss statt Kredit https://www.schneider-haustechnik.com/blog/barrierefrei-umbauen-mit-zuschuss-statt-kredit/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/barrierefrei-umbauen-mit-zuschuss-statt-kredit/#comments Thu, 09 Apr 2026 11:09:57 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/barrierefrei-umbauen-mit-zuschuss-statt-kredit/ Weiterlesen

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Barrierefrei und komfortabel wohnen – das ist nicht nur im Alter wichtig, sondern in jeder Lebensphase. Mit dem KfW-Zuschussprogramm 455‑B „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ gibt es jetzt wieder finanzielle Unterstützung für genau diese Umbauten. Gute Nachricht: Anträge sind seit April 2026 erneut möglich.

Was wird mit KfW 455‑B gefördert?

Mit dem Programm 455‑B unterstützt die KfW alle, die Barrieren in ihrer Wohnung oder ihrem Haus reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen möchten. Gefördert werden zum Beispiel:

  • Umbau des Badezimmers, z. B. bodengleiche Dusche statt hoher Duschwanne.
  • Verbreiterung von Türen und das Entfernen von Schwellen.
  • Einbau von Rampen, Aufzügen oder Treppenliften.
  • Weitere Maßnahmen, die den Zugang und die Nutzung der Wohnung erleichtern.

Wichtig: Der Zuschuss ist „geschenktes Geld“ – es handelt sich nicht um einen Kredit, sondern um einen Investitionszuschuss, den Sie nicht zurückzahlen müssen.

Wie hoch ist der Zuschuss?

Die KfW fördert mit festen Prozentsätzen der förderfähigen Kosten.

  • Für barrierereduzierende Einzelmaßnahmen (z. B. barrierefreies Bad, Türverbreiterung) gibt es 10% Zuschuss, maximal 2.500 € pro Wohneinheit.
  • Wer sein Haus oder seine Wohnung auf den Standard „Altersgerechtes Haus“ bringt, erhält 12,5% Zuschuss, maximal 6.250 € pro Wohneinheit.

Die maximal förderfähigen Kosten liegen bei:

  • 25.000 € pro Wohneinheit für Einzelmaßnahmen.
  • 50.000 € pro Wohneinheit beim Standard „Altersgerechtes Haus“.

So kann schon ein einziger Badumbau oder der barrierefreie Umbau einer Etage spürbar vom Zuschuss profitieren.

Wer kann den Zuschuss beantragen?

Das Programm richtet sich ausdrücklich an Privatpersonen.

Antragsberechtigt sind unter anderem:

  • Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Eigentumswohnungen.
  • Vermieterinnen und Vermieter.
  • Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG).
  • Mieterinnen und Mieter, wenn sie eine Modernisierungsvereinbarung mit dem Vermieter haben.

Das Alter spielt keine Rolle: Auch jüngere Eigentümer können den Zuschuss nutzen, wenn sie frühzeitig barrierearm umbauen und damit für die Zukunft vorsorgen.

Da die Fördermittel begrenzt sind (es stehen nur rund 50 Millionen Euro im Bundeshaushalt zur Verfügung), empfehlen Fachleute eine möglichst schnelle Antragstellung.

Warum sich barrierefreier Umbau jetzt besonders lohnt

Barrierefreiheit wird in den nächsten Jahren noch wichtiger – durch den demografischen Wandel, aber auch durch den Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben.

Mit dem Zuschuss 455‑B profitieren Sie gleich doppelt:

  • Mehr Sicherheit und Komfort im Alltag – zum Beispiel durch eine rutschhemmende, ebenerdige Dusche statt hoher Stufe.
  • Spürbare Entlastung bei den Umbaukosten durch den nicht rückzahlbaren Zuschuss der KfW.

Wer ohnehin eine Badmodernisierung oder einen Umbau plant, sollte prüfen, ob die Maßnahmen so ausgeführt werden können, dass sie die KfW-Kriterien für barrierereduziertes oder altersgerechtes Bauen erfüllen. Oft sind dafür nur wenige zusätzliche Planungsschritte nötig – der Zuschuss macht dann den entscheidenden Unterschied im Budget.

KONTAKT

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Neues Heizungsgesetz 2026: Was jetzt wichtig ist – und warum regenerative Sanierung oft trotzdem die bessere Entscheidung bleibt https://www.schneider-haustechnik.com/blog/neues-heizungsgesetz-2026-regenerative-heizungssanierung/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/neues-heizungsgesetz-2026-regenerative-heizungssanierung/#comments Wed, 25 Feb 2026 18:15:00 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/neues-heizungsgesetz-2026-regenerative-heizungssanierung/ Weiterlesen

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In den letzten Tagen erreichen uns viele Fragen zum neuen Heizungsgesetz und zur heutigen Pressekonferenz.

Vor allem geht es immer wieder um diese Punkte:

  • Bleibt die Förderung bestehen?
  • Darf ich wieder Öl oder Gas einbauen?
  • Soll ich lieber noch warten?

Die kurze Antwort:

Ja, es soll mehr Spielraum bei Öl und Gas geben – aber eine regenerative Sanierung bleibt in vielen Fällen trotzdem die sinnvollere und planbarere Lösung.


Was nach der Pressekonferenz aktuell bekannt ist

Nach den veröffentlichten Eckpunkten will die Koalition das bisherige Heizungsgesetz reformieren. Die bisherige 65%-Vorgabe soll entfallen, und Öl- und Gasheizungen sollen grundsätzlich wieder möglich sein. Gleichzeitig ist aber vorgesehen, dass ab 2029 ein Anteil klimafreundlicher Brennstoffe eingesetzt werden muss (Stichwort „Bio-Treppe“). (ZDFheute)

Wichtig ist dabei:

Das ist aktuell der politische Eckpunktestand. Die genaue Ausgestaltung kommt erst mit dem konkreten Gesetzestext. (ZDFheute)

Förderung: Was heute für Eigentümer wirklich zählt

Für die Praxis entscheidend ist:

Die Förderung für klimafreundliche Heizungen soll nach den bisherigen Aussagen weiterlaufen, und die aktuelle KfW-Förderung (Zuschuss 458) ist weiterhin die maßgebliche Grundlage für die Beratung. (KfW)

Die KfW nennt aktuell unter anderem:

  • bis zu 70 % Zuschuss (je nach Voraussetzungen)
  • 30 % Grundförderung
  • +5 % Effizienzbonus (bei bestimmten Wärmepumpen)
  • +20 % Klimageschwindigkeitsbonus (für Anträge bis 31.12.2028)
  • +30 % Einkommensbonus (bei entsprechendem Einkommen)
  • max. 30.000 € förderfähige Kosten für die erste Wohneinheit

• daraus ergibt sich bei voller Ausschöpfung ein sehr attraktiver Zuschussrahmen. (KfW)

Außerdem wichtig für die Antragstellung:

Die KfW weist ausdrücklich darauf hin, dass die Förderung unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel steht und der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt werden muss. Der Vertrag mit dem Fachunternehmen muss eine entsprechende Förderklausel enthalten. (KfW)

Warum eine regenerative Sanierung trotz Lockerung bei Öl und Gas oft mehr Sinn macht

Hier ist aus unserer Sicht der wichtigste Punkt für Eigentümer:

Nur weil Öl- und Gasheizungen wieder leichter zulässig sein sollen, heißt das noch lange nicht, dass sie auf Dauer die bessere Lösung sind.

1) Laufende Kosten bei Öl und Gas bleiben ein Risiko

Bei fossilen Energien spielen nicht nur Marktpreise eine Rolle, sondern auch die CO₂-Bepreisung (umgangssprachlich sagen viele „Ökosteuer“ dazu).

Für 2026 startet im nationalen Emissionshandel die Versteigerungsphase – mit einem Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂, später ergänzt durch einen Festpreisverkauf. Das wirkt sich auf fossile Energieträger wie Gas und Heizöl aus. (Umweltbundesamt)

Heißt in der Praxis:

Auch wenn die Heizung technisch erlaubt ist, können die Betriebskosten in den nächsten Jahren weiter steigen.

2) Die Bio-/Grüngas-Vorgaben sind in vielen Fällen schwer planbar

In den Eckpunkten ist vorgesehen, dass neue fossile Heizungen künftig schrittweise mit klimafreundlicheren Brennstoffen betrieben werden müssen („Bio-Treppe“). Das klingt auf dem Papier erstmal nach einer Lösung. In der Realität stellen sich aber viele Fragen:

  • Ist der Brennstoff vor Ort überhaupt verlässlich verfügbar?
  • Wie entwickeln sich die Preise?
  • Welche Technik ist am Ende wirklich alltagstauglich?

Genau deshalb ist diese Schiene für viele Haushalte aktuell schwer kalkulierbar – und damit für eine langfristige Investitionsentscheidung oft deutlich unsicherer als eine regenerative Lösung. (ZDFheute)

3) Förderung und Zukunftssicherheit sprechen weiter für regenerative Systeme

Die Förderung bleibt nach aktuellem Stand auf klimafreundliche Heizsysteme ausgerichtet. Gleichzeitig sind Eigentümer mit einer regenerativen Lösung oft besser aufgestellt, wenn es um:

  • planbare Betriebskosten
  • weniger Abhängigkeit von fossilen Preisentwicklungen
  • bessere Zukunftssicherheit bei gesetzlichen Rahmenbedingungen geht. (KfW)


Unsere Empfehlung als Fachbetrieb

Wer heute über einen Heizungstausch nachdenkt, sollte die Entscheidung nicht nur nach dem Motto „Was ist wieder erlaubt?“ treffen.

Viel wichtiger ist die Frage:

Was ist für mein Gebäude in den nächsten 10–20 Jahren wirtschaftlich, sinnvoll und planbar?

Deshalb empfehlen wir:

  • Bestand sauber aufnehmen (Gebäude, Heizsystem, Verbrauch, Temperaturen)
  • Optionen ehrlich vergleichen (Investition + Förderung + laufende Kosten)
  • Förderung frühzeitig vorbereiten
  • Nicht nur Anschaffungskosten betrachten, sondern die Gesamtkosten über die Jahre


Fazit

Die politische Richtung bringt mehr Spielraum bei Öl und Gas – aber das allein ist noch kein wirtschaftlicher Vorteil.

Durch steigende CO₂-Kosten, unsichere Preisentwicklungen bei fossilen Energien und die in der Praxis schwer planbaren Bio-/Grüngasvorgaben bleibt eine regenerative Sanierung in vielen Fällen weiterhin die sinnvollere Entscheidung.

Wer jetzt strukturiert plant, kann sich die aktuell geltenden Fördermöglichkeiten sichern und eine Lösung wählen, die auch in ein paar Jahren noch gut passt.

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Schneider Haustechnik als GmbH: Kontinuität, Kompetenz und klare Ansprechpartner https://www.schneider-haustechnik.com/blog/zweiter-geschaeftsfuehrer-bei-der-schneider-haustechnik-gmbh/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/zweiter-geschaeftsfuehrer-bei-der-schneider-haustechnik-gmbh/#comments Wed, 11 Feb 2026 16:26:00 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/zweiter-geschaeftsfuehrer-bei-der-schneider-haustechnik-gmbh/ Weiterlesen

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Zum Jahreswechsel wurde bei Schneider Haustechnik ein wichtiger Schritt vollzogen: Aus der Einzelfirma ist die Schneider Haustechnik GmbH geworden. Damit wird die Zukunft des Unternehmens auf ein stabiles Fundament gestellt und die Unternehmensführung gezielt verstärkt.

Seit dem 01.01.2026 ist Steffen Hargarten als zweiter Geschäftsführer für die Schneider Haustechnik GmbH tätig. Mit dieser Erweiterung wird die Geschäftsführung um zusätzliche technische und organisatorische Kompetenz ergänzt insbesondere in einem Markt, der durch Energiewende, Förderthemen und steigende technische Anforderungen immer komplexer wird.

Bernhard Schneider bleibt als alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer weiterhin in der Gesamtverantwortung und ist nach wie vor zentraler Ansprechpartner im Unternehmen.

Steffen Hargarten, aus dem eigenen Betrieb gewachsen

Steffen Hargarten ist ein echtes „Eigengewächs“ des Unternehmens: Er hat seine Ausbildung zum Gesellen sowie den Meistertitel bei Schneider Haustechnik absolviert. Dadurch kennt er nicht nur das Handwerk und die Technik, sondern auch die Werte, Qualitätsansprüche und Abläufe des Betriebs seit vielen Jahren.

In seiner bisherigen Rolle war er schwerpunktmäßig in der Projektleitung tätig. Seit rund vier Jahren verantwortet er zudem den Bereich Heizungstechnik vollständig, mit klarem Fokus auf regenerative Energien und Heizungssanierungen. Diese Verantwortung führt er nun als Geschäftsführer konsequent fort.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit hat Steffen Hargarten mein vollstes Vertrauen. Er ist eine große Entlastung und trägt den Bereich Heizungstechnik insbesondere regenerative Energien seit langem mit hoher Verantwortung.

Bernhard Schneider

Klare Rollen vertraute Ansprechpartner bleiben

Für Kundinnen und Kunden, Partner und Mitarbeitende bleibt ein zentraler Punkt unverändert: Kontinuität in den Ansprechpartnern.

Bernhard Schneider bleibt selbstverständlich weiterhin Ansprechpartner insbesondere für Badsanierungen sowie gemeinsam mit Steffen Hargarten für Großprojekte.

Er begleitet den Betrieb auch weiterhin aktiv und setzt Impulse für die kontinuierliche Weiterentwicklung damit Schneider Haustechnik weiterhin innovativ bleibt und den hohen Qualitätsstandard zuverlässig erfüllt.


Fokus auf moderne Haustechnik

Die Schneider Haustechnik GmbH bleibt Ansprechpartner für Badmodernisierung, Heizungsmodernisierung, Wärmepumpen, Solar und weitere Lösungen rund um moderne Haustechnik von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

Gerade Themen wie effiziente Heiztechnik, innovative Frässysteme für Fußbodenheizungen und staubarme Badsanierungen werden durch die verstärkte Geschäftsführung gezielt weiter ausgebaut.


Ausblick

Mit der Umwandlung zur GmbH und der erweiterten Geschäftsführung setzt Schneider Haustechnik auf eine stabile, zukunftsfähige Struktur verbunden mit klaren Verantwortlichkeiten, hoher Beratungskompetenz und zuverlässiger Projektabwicklung.


Für Kunden und Partner bedeutet das vor allem: 

vertraute Ansprechpartner, verlässliche Erreichbarkeit und eine weiterhin starke Ausrichtung auf persönliche, kompetente Beratung vor Ort.

Dahinter steht vor allem eins: unser Team

Ich bin stolz auf die Entwicklung, die wir gemeinsam mit Steffen gegangen sind und genauso stolz auf unser gesamtes Team. Ohne den täglichen Einsatz, den Zusammenhalt und die Qualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre diese Entwicklung nicht möglich.

Bernhard Schneider

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Was und wo sind erfahrungsgemäß die Schwachstellen im Haus, wo die Kälte am ehesten zuschlägt? https://www.schneider-haustechnik.com/blog/frostschaeden-wasserleitungen-verhindern/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/frostschaeden-wasserleitungen-verhindern/#comments Mon, 26 Jan 2026 16:19:00 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/frostschaeden-wasserleitungen-verhindern/ Weiterlesen

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Probleme treten vor allem dort auf, wo Räume wenig beheizt oder schlecht gedämmt sind. Das sind häufig unbeheizte Keller, Garagen, Dachräume, Abstellräume, Gäste-WCs oder Zimmer, die nur selten genutzt werden. Besonders anfällig sind Wasserleitungen, die in Außenwänden verlaufen, hinter Verkleidungen liegen, durch Zwischendecken geführt sind oder sich in schlecht gedämmten Schächten befinden.

Ein klassischer Auslöser für Frostschäden sind gekippte Fenster oder offene Lüftungsöffnungen in Keller- oder Wohnräumen. Auch wenn der Raum insgesamt noch warm genug erscheint, kann der kalte Luftzug dafür sorgen, dass es direkt an den Leitungen deutlich kälter wird und diese einfrieren.

Dabei ist aber wichtig zu wissen: Zuluftöffnungen in Heizungsräumen, die für die Verbrennungsluft der Heizungsanlage notwendig sind, dürfen auf keinen Fall verschlossen werden. In solchen Fällen ist es sinnvoller, gefährdete Leitungen zusätzlich fachgerecht zu isolieren.

Oft unterschätzt werden außerdem Gartenleitungen, Außenwasserhähne und Zuleitungen zu Garagen. Sehr häufig entstehen Schäden an Außenwasseranschlüssen, weil sie zu Beginn des Winters nicht richtig entleert oder schlicht vergessen wurden.

Ein weiteres Problem sind Wasser- und Heizungsleitungen, die über längere Zeit nicht genutzt werden. In Leitungen ohne regelmäßigen Durchfluss kann sich Kälte deutlich schneller festsetzen als in durchströmten Leitungen. Besonders betroffen sind wenig genutzte Wasseranschlüsse in oberen Etagen, vor allem dann, wenn die Leitungen durch Außenwände oder schlecht gedämmte Dachbereiche geführt sind. Das gilt ebenso für Heizkörper, die selten genutzt werden bleibt der Durchfluss aus, steigt auch hier die Frostgefahr deutlich.

Ein weiterer praktischer Tipp betrifft Wasseranschlüsse mit Leitungen in schlecht gedämmten Außenwänden oder Dachbereichen. Hier kann es helfen, tagsüber immer wieder kurz Wasser laufen zu lassen sowohl warmes als auch kalt. Der regelmäßige Durchfluss reduziert das Risiko des Einfrierens spürbar.

Ist man längere Zeit nicht zu Hause, kann in Einzelfällen auch ein ganz leichter, dauerhafter Durchfluss sinnvoll sein, etwa indem das Wasser tropfenweise läuft. Wichtig ist dabei, dass das Wasser gefahrlos ablaufen kann und keine Schäden verursacht. Diese Maßnahme ersetzt keine fachgerechte Dämmung, kann aber bei extremen Frostperioden zusätzlichen Schutz bieten.

Welche Mindesttemperatur ist nötig, damit Leitungen keinen Schaden nehmen?

Aus der Praxis heraus empfiehlt es sich, alle Räume dauerhaft auf etwa 12 bis 15 Grad Celsius zu beheizen. Das reicht in der Regel aus, um Wasser- und Heizungsleitungen auch bei längeren Frostphasen sicher vor dem Einfrieren zu schützen. Einzelne deutlich kältere Bereiche können dagegen schnell zum Problem werden.

Ist auch das Abwassersystem bei Frost gefährdet?

Ja, auch Abwasserleitungen können bei Frost Probleme machen. Das betrifft vor allem Leitungen, die flach verlegt, schlecht gedämmt oder wenig genutzt sind. Stehendes Wasser kann einfrieren und im schlimmsten Fall zu Verstopfungen oder sogar Rohrbrüchen führen. Regelmäßige Nutzung und eine ausreichende Beheizung helfen, dieses Risiko zu verringern.

Reicht die Frostschutzstellung am Heizkörperthermostat aus?

Die Frostschutzstellung am Thermostat verhindert in erster Linie, dass der Heizkörper selbst einfriert. Für das gesamte Leitungssystem reicht diese Einstellung jedoch oft nicht aus vor allem bei längeren Kälteperioden. Sicherer ist es, das Thermostat zumindest auf Stufe 1 oder 2 stehen zu lassen.

Sind moderne Brennwertkessel kälteempfindlicher als ältere Heizkessel?

Moderne Brennwertgeräte sind technisch sehr ausgereift, reagieren aber etwas sensibler auf extreme Witterung, insbesondere bei Kondensatleitungen oder Abgasführungen im Außenbereich. Diese müssen unbedingt frostfrei ausgeführt sein. Sind Planung, Einbau und Wartung fachgerecht erfolgt, sind moderne Anlagen jedoch nicht anfälliger als ältere Heizkessel, eher im Gegenteil.

Was ist bei alten Gebäuden mit schlecht gedämmten Außenwänden zu beachten?

In älteren Gebäuden ist das Risiko für Frostschäden grundsätzlich höher. Leitungen in Außenwänden sollten nach Möglichkeit nachträglich gedämmt oder in wärmere Bereiche verlegt werden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Heizkörper und Rohrleitungen nicht durch Möbel oder Verkleidungen blockiert sind, damit sich die Wärme gut im Raum verteilen kann.

Wie sollte man bei Leerständen vorgehen, alle Räume beheizen?

Bei leerstehenden Gebäuden sollten alle Räume zumindest leicht beheizt werden. Es reicht nicht aus, nur einzelne Räume warm zu halten und die Türen offen zu lassen, da sich die Wärme nicht zuverlässig im gesamten Haus verteilt.

Sollte vor dem Winter die Heizungssteuerung angepasst werden?

Ja, auf jeden Fall. Eine starke Nachtabsenkung sollte während Frostperioden reduziert oder besser ganz abgeschaltet werden. Die Heizungsanlage sollte möglichst gleichmäßig durchlaufen. Vorhandene Frostschutzprogramme sollten aktiviert und regelmäßig überprüft werden.

Sind Wärmepumpen kälteempfindlich?

Moderne Wärmepumpen sind für den Winterbetrieb ausgelegt und grundsätzlich frostsicher. Wichtig ist allerdings, dass Kondensatabläufe frei bleiben und nicht zufrieren. Kritisch kann es bei längeren Stillständen oder Stromausfällen werden. Eine fachgerechte Installation und regelmäßige Wartung sind deshalb besonders wichtig.

Kann eine PV-Anlage durch Eis oder Schnee Schaden nehmen?

Photovoltaikanlagen sind für Schnee- und Eislasten ausgelegt. Probleme können bei extremen Schneemengen oder ungünstigen Dachneigungen auftreten. Wichtig ist, auf eigene Räumversuche zu verzichten, da dabei schnell Module beschädigt werden können. In den meisten Fällen schmilzt der Schnee von selbst wieder ab.

Welche Versicherung zahlt bei Frostschäden?

Frostbedingte Schäden an wasserführenden Leitungen sind in der Regel über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Schäden am Hausrat fallen unter die Hausratversicherung. Voraussetzung ist allerdings, dass ausreichend geheizt wurde. Bei grober Fahrlässigkeit kann es zu Leistungskürzungen kommen. Eine zusätzliche Versicherung ist meist nicht notwendig.

Abschließender Tipp vom Fachmann

Frostschäden entstehen selten plötzlich, sondern meist durch kleine Versäumnisse. Wer regelmäßig kontrolliert, ausreichend heizt und seine Heizungsanlage warten lässt, kann hohe Reparaturkosten und viel Ärger vermeiden.

Ein wichtiger Hinweis noch: Der eigentliche Rohrbruch zeigt sich oft erst, wenn es wieder wärmer wird. Solange die Leitung gefroren ist, bleibt der Schaden häufig unbemerkt. Taut das Eis, kann plötzlich Wasser austreten, manchmal sogar erst Tage nach der Frostperiode. Deshalb lohnt es sich, auch nach dem Frost aufmerksam zu bleiben und Leitungen sowie Räume auf Feuchtigkeit oder ungewöhnliche Veränderungen zu kontrollieren.

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Schneider Haustechnik stärkt den Kundendienst und baut sein Service-Team weiter aus! https://www.schneider-haustechnik.com/blog/https-/www-schneider-haustechnik-com/blog/kundendienst-team-lennestadt/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/https-/www-schneider-haustechnik-com/blog/kundendienst-team-lennestadt/#comments Wed, 14 Jan 2026 16:07:30 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/https-/www-schneider-haustechnik-com/blog/kundendienst-team-lennestadt/ Weiterlesen

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Warum der Kundendienst wächst
  • Schneider Haustechnik ist seit über 70 Jahren als Meisterbetrieb für Heizung, Sanitär und Badmodernisierung in der Region aktiv und begleitet viele Kunden bereits seit Jahrzehnten.
  • ​Mit der steigenden Nachfrage nach Wartung, Reparaturen und moderner Heiztechnik wächst der Bedarf an qualifizierten Kundendienst-Technikerinnen und -Technikern.
  • ​Durch die Teamvergrößerung möchte das Unternehmen Servicequalität, Erreichbarkeit und Reaktionszeiten weiter verbessern.

Was der erweiterte Kundendienst leistet

  • Der Kundendienst übernimmt Wartungsarbeiten an Heizungs- und Sanitäranlagen, führt Fehlerdiagnosen durch und erledigt Reparaturen direkt beim Kunden vor Ort.
  • ​Auch die Inbetriebnahme neuer Anlagen sowie eine verständliche Einweisung in die Technik gehören fest zum Leistungsumfang.
  • ​Ziel ist es, dass Anlagen zuverlässig, energieeffizient und sicher laufen – im privaten Eigenheim genauso wie in kleineren Gewerbeobjekten.

Vorteile für Kunden in der Region

  • Mehr Fachkräfte im Kundendienst bedeuten kürzere Wartezeiten und eine bessere Planbarkeit von Terminen, gerade in der Heizsaison.
  • ​Kunden profitieren von persönlicher, verbindlicher Betreuung: Die Techniker sind regelmäßig in denselben Ortschaften unterwegs und kennen viele Anlagen bereits seit Jahren.
  • ​Durch regelmäßige Wartungen lassen sich Störungen vermeiden und Fördermöglichkeiten für Optimierungsmaßnahmen – etwa beim Pumpentausch oder hydraulischen Abgleich – gezielt nutzen.

So arbeitet das Service-Team

  • Die Kundendiensttechniker arbeiten eigenverantwortlich mit modern ausgestatteten Servicefahrzeugen, digitalen Arbeitsmitteln und klar strukturierten Abläufen.
  • Im Hintergrund sorgt ein eingespieltes Büro- und Innendienst-Team für gute Organisation, Terminabstimmung und schnelle Kommunikation mit den Monteuren.
  • Dieser Teamgedanke ist zentral: Jeder trägt dazu bei, dass Reparaturen termingerecht erledigt und Absprachen mit den Kunden eingehalten werden.

Kontakt und Terminvereinbarung

  • Kundinnen und Kunden erreichen Schneider Haustechnik wie gewohnt am Firmensitz am Bahnhofsplatz 1 in 57368 Lennestadt telefonisch oder per E-Mail.
  • Über das Kontaktformular auf der Website können jederzeit Kundendienst-Einsätze für Reparaturen und Wartungen angefragt werden.​
  • Wer sich für eine Heizungs- oder Badmodernisierung interessiert, kann zusätzlich die Infoabende und Fachvorträge nutzen, um sich umfassend beraten zu lassen.
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Moderne Fußbodenheizung in Ihr bestehendes Zuhause https://www.schneider-haustechnik.com/blog/nachtraegliche-fussbodenheizung-fraesen-lennestadt/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/nachtraegliche-fussbodenheizung-fraesen-lennestadt/#comments Wed, 03 Dec 2025 14:40:51 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/nachtraegliche-fussbodenheizung-fraesen-lennestadt/ Weiterlesen

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Mit unserem Frässystem bringen wir eine moderne Fußbodenheizung in Ihr bestehendes Zuhause – schnell, sauber und ohne große Umbauten.

Behagliche Wärme ohne Baustelle

Wer von warmen Füßen und einem gleichmäßig temperierten Zuhause träumt, denkt oft an aufwendige Sanierungen mit viel Staub und Lärm. Mit der nachträglich eingefrästen Fußbodenheizung von Schneider Haustechnik geht das heute deutlich einfacher: Die Heizrohre werden direkt in den bestehenden Estrich eingebracht, ohne dass dieser komplett entfernt werden muss.​

So funktioniert die Frästechnik

Statt den alten Bodenaufbau herauszureißen, fräst moderne Technik feine Kanäle in den vorhandenen Estrich, in die anschließend flexible Heizrohre passgenau eingelegt werden. Die Aufbauhöhe des Bodens bleibt dabei unverändert, sodass Türen, Treppen oder Anschlüsse in der Regel nicht angepasst werden müssen.​

Nach dem Verlegen der Rohre wird der Boden wieder geschlossen und kann mit dem gewünschten Belag – etwa Fliesen, Vinyl oder Parkett – neu gestaltet werden. Vorher glatter Estrich, nachher eine effiziente Fußbodenheizung, die unsichtbar unter Ihrem neuen Boden für Komfort sorgt.​

Ihre Vorteile auf einen Blick

Die eingefräste Fußbodenheizung bietet gleich mehrere Pluspunkte, gerade bei Renovierungen und Modernisierungen von Bestandsgebäuden. Haus- und Wohnungsbesitzer profitieren insbesondere von:​

  • Minimalem Aufwand, weil der alte Estrich im Regelfall im Haus bleiben kann.​
  • Kurzen Ausführungszeiten, da die Installation meist innerhalb weniger Tage abgeschlossen ist.​
  • Unveränderter Raumhöhe, ohne nachträgliches Kürzen von Türen oder Anpassen von Stufen.​
  • Mehr Wohnkomfort durch gleichmäßige Wärmeverteilung im ganzen Raum.​
  • Einer aufgeräumten Optik, da sichtbare Heizkörper entfallen und mehr Platz für Möbel und Gestaltung bleibt.​

Effizient heizen und Kosten senken

Moderne Fußbodenheizungen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen und nutzen große Heizflächen, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt. In Kombination mit einer Wärmepumpe lässt sich das System besonders effizient betreiben – ein wichtiger Baustein für zukunftsfähiges, nachhaltiges Heizen.​

Dank der gleichmäßigen Wärmeverteilung empfinden viele Nutzer bereits niedrigere Raumtemperaturen als angenehm, was den Energiebedarf zusätzlich senken kann. So steigern Sie Ihre Wohnqualität und schonen langfristig Ihr Budget.​

Ideal für Altbau und Bestand

Gerade in Altbauten oder Bestandsimmobilien schrecken viele Eigentümer vor einer kompletten Bodensanierung zurück. Hier spielt das Frässystem seine Stärken aus: Die Kanäle für die Heizrohre entstehen direkt im vorhandenen Estrich, umfangreiche Abrissarbeiten werden vermieden.​

Ob einzelne Räume, komplette Wohnetagen oder ganze Häuser – die Technik lässt sich flexibel an das Objekt und Ihre Wünsche anpassen. So wird aus einem in die Jahre gekommenen Gebäude ein komfortables Zuhause mit zeitgemäßem Heizstandard.​

Förderung und Rundum-Service

Für den Einbau einer neuen, effizienten Heizung oder die Umstellung auf moderne Technik stehen häufig attraktive Förderprogramme zur Verfügung, etwa im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Schneider Haustechnik unterstützt Sie dabei, passende Fördermöglichkeiten zu identifizieren und zu nutzen.​

Von der ersten Beratung über die detaillierte Planung bis hin zur präzisen Ausführung und Inbetriebnahme erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand. Das Team integriert die neue Fußbodenheizung nahtlos in Ihr bestehendes Heizsystem und steht Ihnen auch nach der Installation für Fragen zur Verfügung.​

Erfahrung aus über 70 Jahren

Schneider Haustechnik verbindet jahrzehntelange Erfahrung im Heizungs- und Sanitärbereich mit moderner Technik und praxisnaher Innovationsfreude. Das Unternehmen mit Sitz in Lennestadt setzt auf handwerkliche Qualität, Kundennähe und zukunftsfähige Lösungen wie das nachträgliche Einfräsen von Fußbodenheizungen.​

Mitarbeitende bringen ihr Know-how täglich in Projekte ein, um Wohnkomfort spürbar zu steigern und Energiekosten nachhaltig zu senken. So wird aus Technik echte Lebensqualität – in Ein- und Mehrfamilienhäusern, bei Renovierungen wie bei Modernisierungen.​

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Wer den nächsten Schritt in Richtung komfortables und effizientes Heizen gehen möchte, sollte frühzeitig eine fachkundige Beratung nutzen. Schneider Haustechnik nimmt sich Zeit für Ihre Fragen, prüft die baulichen Gegebenheiten und erstellt ein individuelles Konzept für Ihre neue Fußbodenheizung.​

Für ein unverbindliches Beratungsgespräch erreichen Sie das Team telefonisch unter 02721 2585 oder per E-Mail an buero@schneider-haustechnik.com.

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27. September: Tag der offenen Tür bei Lenne Pellets mit Schneider Haustechnik https://www.schneider-haustechnik.com/blog/tag-der-offenen-t-r-pellet-heizung-lennestadt-schneider-haustechnik/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/tag-der-offenen-t-r-pellet-heizung-lennestadt-schneider-haustechnik/#comments Thu, 11 Sep 2025 11:19:00 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/tag-der-offenen-t-r-pellet-heizung-lennestadt-schneider-haustechnik/ Weiterlesen

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Am 27. September von 9:00 - 14:00 Uhr lädt Schneider Haustechnik gemeinsam mit Lenne Pellets zum Tag der offenen Tür in Lennestadt-Oedingen ein – ein informatives Event rund um nachhaltige Energie und innovative Haustechnik.

Ein Blick hinter die Kulissen

Besucher haben an diesem Tag die seltene Gelegenheit, das Werk von Lenne Pellets hautnah zu erleben. Bei den exklusiven Werksführungen (Pellet-Werk) um 10:00 Uhr und 12:00 Uhr werden die hochmodernen Anlagen zur Pellet-Herstellung präsentiert. Experten erklären anschaulich, wie aus heimischem Holz nachhaltiger Brennstoff entsteht – inklusive Demonstrationen an einer Vorführanlage.

Wissenstransfer zum Thema Pellet-Heizung

Um 13:30 Uhr findet ein spannender Vortrag rund um die Pellet-Heizung statt. Hier erfahren Gäste, warum Pellets eine ökologische Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen sind und wie moderne Technik für Komfort und Wirtschaftlichkeit sorgt. Die Veranstaltung bietet Raum für individuelle Fragen und direkte Gespräche mit Fachleuten aus der Branche.

Veranstaltungsort und weitere Informationen

Der Tag der offenen Tür findet am Standort der Josef Schmelter GmbH, Auf der Endert 1, Lennestadt-Oedingen statt. Zum Rahmenprogramm gehören Fachvorträge, Werksbesichtigungen und persönliche Beratung rund um das Thema erneuerbare Energien. Schneider Haustechnik und Lenne Pellets freuen sich über zahlreiche interessierte Besucher – ob Hausbesitzer, Bauherren oder Energie-Interessierte.

Fazit

Wer nachhaltige Energie erleben und sich umfassend informieren möchte, sollte diesen Termin nicht verpassen: Ein Tag voller Innovationen, Einblicke und Experten-Know-how rund um die Pellet-Heizungstechnologie – direkt vor Ort bei Schneider Haustechnik und Lenne Pellets in Lennestadt-Oedingen.

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Moderne Technik für Hausbesitzer – Einladung zur großen Hausmesse bei Schneider Haustechnik https://www.schneider-haustechnik.com/blog/moderne-technik-fuer-hausbesitzer-einladung-zur-grossen-hausmesse-bei-schneider-haustechnik/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/moderne-technik-fuer-hausbesitzer-einladung-zur-grossen-hausmesse-bei-schneider-haustechnik/#comments Wed, 27 Aug 2025 12:10:19 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/moderne-technik-fuer-hausbesitzer-einladung-zur-grossen-hausmesse-bei-schneider-haustechnik/ Weiterlesen

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Am 30. und 31. August 2025 ist es wieder soweit: Schneider Haustechnik in Lennestadt-Grevenbrück lädt im Rahmen des Kartoffelmarktes zur beliebten Hausmesse ein. Alle Hausbesitzer, Modernisierer und interessierten Besucher sind herzlich eingeladen, sich umfassend über aktuelle Trends und clevere Lösungen im Bereich moderner Haustechnik zu informieren.

Persönliche Beratung rund um Heizungsmodernisierung

In diesem Jahr steht die Messe unter dem Motto:

„Wie sinnvoll ist jetzt eine Heizungsmodernisierung?“

Inhaber Bernhard Schneider betont die Bedeutung einer individuellen Beratung:

„Unsere Besucher sollen mit einem sicheren Gefühl nach Hause gehen – gut informiert und mit einem klaren Bild ihrer Möglichkeiten.“

Das Fachteam von Schneider Haustechnik sowie Experten führender Hersteller beantworten gerne alle Fragen zu effizienter und nachhaltiger Wärmetechnik.

Innovatives Frässystem: Fußbodenheizung ohne große Baustelle

Ein besonderes Highlight ist die nachträgliche Installation von Fußbodenheizungen. Dank eines innovativen Frässystems lässt sich diese Lösung schnell, sauber und nahezu staubfrei umsetzen – und das ohne große Bauarbeiten. Gerade bei Modernisierungen von Bestandsimmobilien eröffnet sich damit eine attraktive Möglichkeit, den Wohnkomfort deutlich zu steigern.

Messetrucks & Infomobile – Technik hautnah erleben

Renommierte Hersteller wie Geberit, Fröling und Buderus präsentieren ihre neuesten Produkte und Systeme.

Der große Buderus-Messetruck ist ein echter Publikumsmagnet und bietet spannende Einblicke in die modernste Heiztechnik. Zusätzlich geben Fachberater hilfreiche Informationen zu Förderprogrammen wie KfW und Progress NRW.

Badplanung in 3D und Virtual Reality

Auch das Badezimmer steht im Fokus: Besucher haben die Möglichkeit, geplante Bäder in 3D und Virtual Reality zu erleben. So können Ausstattung, Raumwirkung und Farbgestaltung realistisch betrachtet werden – ein entscheidender Vorteil, bevor die eigentliche Umsetzung startet.

Kostenfreie Infoabende – Expertenwissen aus erster Hand

Neben der Hausmesse finden ganzjährig kostenfreie Infoabende in entspannter Atmosphäre statt. Themen sind:

Heizung & Frässysteme: jeden ersten Dienstag im Monat
Badmodernisierung & Fördermöglichkeiten: jeden ersten Donnerstag im Monat

Die nächsten Termine:

Dienstag, 02. September 2025 – 18:30 Uhr
Donnerstag, 04. September 2025 – 18:30 Uhr

Anmeldung:

E-Mail: buero@schneider-haustechnik.com
Telefon: 02723 / 2585
Online: Calendly

Vorbeikommen lohnt sich!

Ob Heizungsmodernisierung, smarte Frästechnik oder Badgestaltung in VR – die Hausmesse von Schneider Haustechnik bietet wertvolle Einblicke, praxisnahe Tipps und persönliche Beratung.

👉 Besuchen Sie uns am 30. und 31. August 2025 in Grevenbrück – wir freuen uns auf Sie!

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Air Clean Luftreinigungsgebläse https://www.schneider-haustechnik.com/blog/staubfrei-renovieren/ https://www.schneider-haustechnik.com/blog/staubfrei-renovieren/#comments Fri, 08 Dec 2017 17:19:00 +0000 https://www.schneider-haustechnik.com/blog/staubfrei-renovieren/ Weiterlesen

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Bei uns wird staubfrei renoviert!

Wer kennt das nicht – die Handwerker sind tätig und danach ist das ganze Haus verstaubt.

Alte Fliesen werden entfernt, Putz abgeschlagen, Mauern abgebrochen – ob man Böden, Wandbeläge erneuert, die Küche demontiert, das Bad saniert oder Decken neu gestaltet – überall fällt reichlich Staub an. Danach wird man mit dem Putzen schier nicht mehr fertig.

Das muss nicht so sein. Wochenlanges Putzen und Abstauben während und nach einer Sanierungsarbeit gehören der Vergangenheit an. Das geht heute auf ganz anderem Niveau. Das Air Clean Luftreinigungsgebläse ist das erste Gerät, welches die Staubentwicklung bei der Renovierung z.B. von Bädern nahezu komplett vermeiden kann.

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Das Gerät arbeitet ohne Filter. Die angesaugte staubhaltige Luft wird mit Wasser benetzt, der Staub ausgewaschen. Die gereinigte Luft gelangt wieder zurück in den Raum. Der Staub wird im Wasser gebunden und verbleibt im Wasserbehälter des Air Clean. Damit sind Sanierungsarbeiten fast ohne Schmutz garantiert.

Durch den geringen Platzbedarf des Air Clean (ca. 55cm Grundfläche für den unterstehenden Wasserbehälter) ist dieser fast überall (auch in kleinsten Räumen, z.B. Gäste-WC) einsetzbar. Ein weiterer, sehr großer Vorteil ist, dass der Air Clean auch in innen liegenden Räumen, d.h. Räumen ohne Fenster, eingesetzt werden kann. Das bedeutet: lästiges und teures Abdecken und Abkleben von Teilen der Wohnungseinrichtung wegen des anfallenden Staubes entfällt gänzlich.

Ein zusätzlicher Vorteil besteht für die tätigen Handwerker. Sie haben durch den Einsatz des AirCleangebläses eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Sie müssen nicht länger unangenehmen Staub einatmen. Die Arbeitsbedingungen für die Monteure sind dadurch viel besser und gesünder.

Renovierungs- und Sanierungsarbeien werden meist in Wohnungen und Häusern durchgeführt. die während der Arbeiten bewohnt sind.

Mit AirClean sorgern wir dafür, dass unsere Kunden die Arbeitsbelastung als minimal empfinden.

So funktioniert der AirClean:

Der im Arbeitsraum auftretende Staub wird zum größten Teil angesaugt und im AirClean ausgewaschen. Der restliche Staub wird von der entstehenden Umluft angefeuchtet und beschwert, er setzt sich auf dem Boden ab. Bei Unterdruckbetrieb wird die gereinigte Luft nicht im Raum verteilt, sondern nach außen abgeleitet. Alle angrenzenden Räume bleiben nahezu staubfrei, da der Staub nicht außerhalb des Arbeitsraumes gelangt.

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